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Peak Design Everyday Backpack 20l

Mein Versuch zum Thema: Was passt alles in einen Peak Design Everyday Backpack 20l Rucksack.

Ich hatte ja besonders bedenken ob die A7RIII mit angesetztem 70-200 f2.8 reinpasst, sie passt, zwar gerade so, aber es geht. Es war also nicht nötig auf die größere 30l Variante des Rucksacks zu gehen, die 20l Variante reicht hierfür, und so bin ich kompakter unterwegs.
Außerdem habe ich reinbekommen eine weitere A7II mit 24-70 F2.8, eine A6300 mit 55mm F1.8, eine A6000 mit 10-18mm F4, und dann noch vier weitere Objektive mittlere Größe wie das 85mm F1.8, 28mm F2.0, 16-70mm F4.0 und das 35mm F2.8. Außerdem noch einen kompakten Aufsteckblitz incl. Funkauslöser, etwas Zubehör und Akkus, ein iPad und ein iPhone und ein GorillaPod.

Ich bin letztendlich erstaunt wievielt ich da hinein bekommen haben, dafür dass der Rucksack noch relativ kompakt ist.

Hier die Bilder meines Versuchs:

Sony A7RIII 70-200 Peak Design Everyday Backpack 20l

 

Sony A7RIII 70-200 Peak Design Everyday Backpack 20l

 

 

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Gute Objektivfilter, Schlechte Objektivfilter

Objektivfilter werden mit sehr unterschiedlichen Preisen angeboten, und man frage sich zurecht durch was kommen die Preisunterschiede, und muss ich einen teuren Filter kaufen oder genügt nicht auch ein günstiger Filter.

Ich möchte in diesem Artikel einfach ein paar Faktoren aufzeichne warum es diese Preisunterschiede gibt und auf was man beim Filterkauf achten muss. Ich möchten den Artikel absichtlich sehr allgemein halten und gehen auch nicht auf verschiedene Filterarten ein wie UV-Filter, Polarisationsfilter, ND-Filter, etc.  sondern ich will allgemeine Kriterien ansprechen die auf viele Filterarten zutreffen.

Ganz allgemein gibt es zuerst einmal Preisunterschied je nach Filterdurchmesser, kleiner sind günstiger, größere sind teurer, ich denke das ist einleuchtet und muss nicht weiter erörtert werden.

Der nächste Punkt wo sich günstige Filter von teuren Filtern unterscheiden ist das Glas. Günstige Filter bestehen oft nur auf normalem Flachglas so wie es z.B. für Fensterscheiden verwendet wird. Hochwertige Filter bestehen jedoch aus Optischem Glas welches zum einen sehr plan ist, zum anderen werden chemische Zusätze eingebrachte die seine optischen Eigenschaften verbessern.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Vergütung bzw. die Mehrfachvergütung (englisch „multicoating“) der Oberfläche des Filterglases. Die Vergütung dient in erster Linie dazu den Reflexionsgrades zu vermindern um ungewünschte Reflektionen zu verhindern. Dies ist besonders wichtig um ungewünschte Flares und Spiegelungen zu vermeiden, die vor allem dann auftreten, wenn in Richtung einer Lichtquellen fotografiert und das Licht im ungünstigen Winkel den Filter passiert. Neben der Reduzierung des Reflexionsgrades dienen solche Vergütungen vereinzelt auch noch dazu die Filteroberfläche schmutzabweisender oder kratzunempfindlicher zu machen. Die Vergütung sollte im Idealfall auf beiden Seiten des Filters vorhanden sein. Günstige Filter haben oft keine Vergütung oder nur eine sehr einfache, höherpreisige Filter weisen hingegen üblicherweise eine aufwändigere Mehrfachvergütung auf.

Ebenfalls ein Unterscheidungsmerkmal ist die Fassung des Filters, zum einen sollte diese relativ schlank sein, damit der Filter nicht oder nur minimal vignettiert, zum anderen sollte die Filterfassung auch mattiert sein, da dies ebenfalls dazu beiträgt ungewünschte Reflexionen zu vermeiden.

Abschließen noch der Hinweis, man kann sich beim Filterkauf leider nicht einfach auf den Namen eines bekannten Herstellers verlassen, denn die bekannten Hersteller haben üblicherweise neben ihren hochwertigen Filtern auch günstiger Modele im Angebot die bzgl. der oben genannten Unterscheidungsmerkmale diverse Kompromisse eingehen.

Letztendlich sollte der Filter bzgl. seiner Güte und Preises auch halbwegs zum Objektiv passen. Wenn wir z.B. nur von einem günstigen Kit-Objektiv oder einem „Nifty fifty“ reden wird man sicherlich keinen teuren Premium Filter kaufen. Wenn man jedoch etwas höherwertige Objektive besitzt, sollte man keine großen Kompromisse bei den Filtern eingehen, sondern auf die oben aufgeführten Punkte achte.

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Vergleich “Lightning to SD Card Camera Reader” gegen “Lightning to USB 3 Camera Adapter”

Apple-Lightning-Camera-SD-Card-Reader-USB-Adapter-iPad-Pro

Mein Vergleich bezieht sich auf folgende zwei Apple Adapter:

Apple Lightning to SD Card Camera Reader, Modell MJYT2ZM/A,
Apple Lightning to USB 3 Camera Adapter, Modell MK0W2ZM/A

Es handelt sich jeweils um die 2. Generation dieser Adapter, welche von Apple mit „Datenübertragungsraten bis zu USB 3 beim 12,9″ und 10,5″ iPad Pro“ beworben werden, und nicht die langsamere erste Generation.

Getestet und verglichen habe ich die beide Adapter am aktuellen 2017er iPad Pro 10,5“ im Zusammenspiel mit einer Sony A7R III Kamera und ihrer 40-80MB RAW Dateien, und einer SanDisk UHS-II 300MB/s SD Karte.

Gemeinsamkeiten der beiden Adapter

Beide Adapter können zum Übertragen von JPEG und RAW Fotos und H.264 und MPEG-4 Videos verwendet werden, andere Dateien oder Formate können sie nicht übertragen.

Beide sind bzgl. Datenübertragungsraten identisch. Sie übertragen am aktuellen 2017er 10,5″ iPad Pro jeweils ca. 60MB/s als Maximum, mehr ist leider nicht drinnen, auch wenn aktuelle SD Karten und USB 3.0 eigentlich schneller Geschwindigkeiten üntersützt. Zum Thema Geschwindigkeit dieser Adapter habe ich auch einem gesonderten Artikel geschrieben der hier zu finden wäre.

Unterschiede der Adapter

Der Hauptunterschied ist grundsätzlicher Natur. Beim SD Card Reader Adapter können Fotos und Videos von der SD Karte direkt auf das iPad übertragen werden, und zwar durch einlegen der SD Karte in den Adapter.

Mit dem USB 3 Camera Adapter kann man hingegen seine Kamera direkt mittels USB Kabel an das iPad anschließen und so die darauf enthaltenen Fotos und Videos ans iPad übertragen.

Der SD Card Reader Adapter kommt nur für Kameras in Frage die eine vom Adapter unterstützte Speicherkarte verwenden, also z.B. SD, SDHC, SDXC und UHS-I. Aktuelle Karten nach dem neuen UHS-II Standard funktionieren im dem Adapter ebenfalls, jedoch nicht mit ihrer maximalen Geschwindigkeit.

Der USB 3 Camera Adapter kommt dann in Frage, wenn man seien Kamera direkt per USB anschließen will, weil sie z.B. kein SD Karte verwendet, die man mit dem Card Reade Adapter einlegen könnte.

iPad Pro USB3 camera adapter speed test

Ein sehr große Nachteil am USB 3 Camera Adapter ist aktuell noch, dass viele Kameras nur USB 2 Abschlüsse haben, und somit nur langsam am Adapter arbeiten, nämlich mit ca. 30MB/s im Maximum. Aktuell unterstützen nur sehr wenige Kameras schon USB 3.0. Die Sony A7R III wäre so eine Kamera die das schon kann, ich habe diese am besagte Adapter getestet, müsste jedoch einen weiteren großen Nachteil feststellen, und zwar benötigt der USB 3 Camera Adapter im USB3.0 Betrieb zusätzlich eine Stromversorgung über eine Lightning Kabel. Weder das iPad noch die Kamera kann hierfür den Strom liefern. Dies ist sehr ärgerlich gerade, wenn man Mobil arbeiten will, muss man dann neben dem Adapter auch noch sei Netzteil und Lightning Kabel dabei haben, und eine Steckdose in Reichweite haben.

Ein Vorteil des USB 3 Camera Adapter wäre, man kann auch andere generische USB Geräte anschließen, es lassen sich daran z.B. auch Fremdhersteller Kartenlesegeräte für andere Kartenformate wie CompactFlash oder microSD verwenden. Auch der Betrieb von USB Hubs, Ethernet-Adapter und Audio/MIDI Schnittstellen ist damit möglich. Gerade wegen der Möglichkeit Audio und MIDI USB Geräte anzuschließen ist dieser Adapter bei Musikern sehr beliebt.

Fazit

Wer eine Kamera hat die SD Karten verwendet sollte zum SD Card Reader Adapter greifen, da dieser weder die Problematik hat, dass viele Kameras noch kein USB 3.0 unterstützen, noch hat er die Problematik, dass für den USB 3.0 Betrieb eine extra Stromversorgung benötigt wird. Wer jedoch eine Kamera hat die ein anderes Speichermedium hat als SD Karten, der muss leider den USB 3 Camera Adapter mit seinen Nachteilen in Kauf nehmen. Allgemein enttäuschen an beiden Adaptern ist die maximale Datenübertragungsrate von nur ca. 60MB/s im Maximum selbst am aktuellen iPad Pro.

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Sony Display Reparatur bei Kratzer oder abgelöster Antireflex Beschichtung

Ich bin ja bzgl. Kameras ein ziemlicher Sony Fan, aber es gibt ein paar Kleinigkeiten die mich bei Sony echt aufregen. Ein solches Thema wäre das Kameradisplay das zum einen sehr kratzempfindlich ist, und zum anderen durch die sich ablösenden Antireflexbeschichtung mit der Zeit unansehnlich wird.  Dies ist leider eine bekannte Kinderkrankheit von der viele Sony Kameramodelle betroffen sind, wie z.B. die Sony A5000, A6000, A6300, A7 und A7II Serie, aber auch noch andere Modelle.

Weiter Problematik in diesem Zusammenhang, wenn man seine Kameradisplay mit einer zusätzlichen Displayschutzfolie schütz, diese aber später wieder ablösen will, weil es z.B. erste Kratzer gibt, dann löst sich beim Entfernen auch gerne die Antireflexbeschichtung mit , so geschehen bei mir, und in folgendem Bild ersichtlich.
Sony A7II DIY Display Foil Replacement Fix

Bei Sony hätte das Ersetzen des Displays durch den Sony Service ordentlich Geld gekostet. Ich habe deshalb bzgl. des Problems etwas recherchiert, und eigentlich wollte ich mir ein komplett neues Display als Ersatzteil besorgen und das Display selbst austauschen, aber es gibt eine Alternative Lösung, bei der das Display nicht getauscht werden muss. Es genügt die Folie mit der Antireflexbeschichtung auszutauschen. Die Antireflexbeschichtung des Displays ist nämlich nicht direkt auf dem Display aufgebracht, sondern es ist eine zusätzliche Folie die Sony auf das Display aufgebracht hat, und diese Folie lässt sich relativ einfach entfernen und gegen eine neu ersetzen. Zum entfernen benötigt man nicht einmal Werkzeug, es genügt die Folie an einer Ecke des Displays mit dem Fingernagel abzulösen bis man sie etwas greifen kann, und dann kann man sie langsam mit leichtem Kraftaufwand Stück für Stück vom Display ziehen.
Sony A7II DIY Display Foil Replacement Fix  Sony A7II DIY Display Foil Replacement Fix

Nachdem man die Folie entfernt hat, entfernt man mit einem fusselfreien Mikrofasertuch und einem nicht zu aggressivem Reinigungsmittel verbleibende Schmutzrest und Fingerabdrücke vom Display. Nun kann man eine neue Displayschutzfolie auf das Display aufbringen. Je nach Geschmack kam man sich für die Original Sony Displayschutzfolie entscheiden, oder auf Folien von Drittherstellern zurückgreifen. Ich selbst habe bei meiner Reparatur eine Folie von atFoliX mit Antireflex-HD Beschichtung entscheiden, diese Folie hat eine Antireflex Beschichtung und ist robuster als die Sony Displayfolie.

Sony A7II DIY Display Foil Replacement Fix Sony A7II DIY Display Foil Replacement Fix

Nach dem aufbringen der neuen Displayfolie sah meine Kamera wieder wie neu aus, und das Display ist wunderbar abzulesen sowohl im Dunklen als auch in greller Sonne.
Sony A7II DIY Display Foil Replacement Fix

Hinweis: Reparaturversuche in Eigenregie erfolgen auf eigene Gefahr, ich kann hierfür keine Haftung übernehmen. Auch bin ich mir nicht sicher, ob diese Art der Reparatur auch noch bei den noch neueren Modellen wie A6500, A9 und A7RIII möglich ist, denn diese Modele besitzen ein Touchdisplay.

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Enttäuschende RAW Foto Transfergeschwindigkeit am iPad Pro mit Apple USB 3 Adaptern

Ich habe mir vor kurzem das neue 2017er iPad Pro 10,5“ gekauft. Einer der Hauptgründe warum ich mir das Pro Model gekauft habe war die Tatsache, dass es hierzu von Appel eine neue Generation des Apple USB Kamera Adapter und auch ein Apple SD Card Adapter gibt, der am iPad Pro mit USB 3.0 Geschwindigkeit arbeiten soll, so zumindest wird es von Apple beworben. Original Zitat von der Apple Webseite: „Er unterstützt Datenübertragungsraten bis zu USB 3 beim 12,9″ und 10,5″ iPad Pro“. Außerdem bewirb Apple das iPad Pro selbst als, Zitat „Es ist leistungsstärker als die meisten PC Laptops“

Apple-Lightning-Camera-SD-Card-Reader-USB-Adapter-iPad-Pro

Bei den beiden Adaptern der neuen Generation mit USB 3.0 Geschwindigkeit von denen ich hier rede handelt es sich um:
Apple Lightning to SD Card Reader, Modell MJYT2ZM/A,
Apple Lightning to USB 3 Camera Adapter, Modell MK0W2ZM/A

Ich habe mir nacheinander beide Adapter gekauft, und wurde bzgl. Geschwindigkeit leider von beiden am iPad Pro sehr enttäuscht. Ich habe sie deshalb etwas genauer getestet und nachgeforscht.

Um sicherzustellen, dass nicht meine SD-Carte selbst der Flaschenhals war habe ich bei dem Test eine sehr schellen SanDisk UHS-II Karte mit 300MB/s Geschwindigkeit verwendet, als Kamera kann eine Sony A7R III mit USB3.0 zum Einsatz. Zusätzlich habe ich auch noch mit einen Transcend UHS-II USB 3.0 Card Reader am Apple Adapter getestet. Das Testszenario bestand aus dem kopieren einer größeren Anzahl von Compressed RAW Dateien der Sony A7R III mit ja 40MB pro Datei. Ich habe folgenden Varianten getestet:
iPad Pro  <-> Apple SD Card Adapter
iPad Pro <->  Apple USB Camera Adapter <-> Sony A7RIII an USB 3.0
iPad Pro <->  Apple USB Camera Adapter <-> Transcend UHS-II USB 3.0 Card Reader

iPad Pro USB3 camera adapter speed testBei allen meinen Tests war die ermittelte Transfergeschwindigkeit zum iPad Pro immer ziemlich genau 60MB/s was mich verwundert hat, da meine SD-Karte ja eigentlich 300MB/s kann, und USB 3.0 eigentlich bis zu 5Gbit/s also umgerechnet 640MB/s unterstützen müsste. Ich erreichte aber immer nur maximal 60MB/s.

 

Ich habe daraufhin etwas im Internet recherchiert, und bin dann auf einen Artikel von ZDNet gestoßen: http://www.zdnet.com/article/ipad-pro-lighting-port-works-with-usb-3-0-but-theres-a-catch/ Letztendlich sagt der Artikel aus, dass Apple im iPad Pro einen USB 3.0 Chip verwende der keine volle USB 3.0 Geschwindigkeit unterstützt, sondern es wird von doppelter USB 2.0 Geschwindigkeit gesprochen, was sich letztendlich exakt mit meinem 60MB/s Testergebnis deckt. Eigentlich müsste USB 3.0 aber mehr als 10-mal so schnell sein wie USB 2.0, aber nicht so bei Apple am iPad Pro.

Ich bin maßlos entascht bzgl. dem iPad Pro im Bezug auf mein Szenario. Da hätte ich mir nicht für den doppelten Preis das Pro Model holen müssen. Dieser 60MB/s Flaschenhals im iPad Pro bedeutet letztendlich, dass ich beim Transferieren meiner RAW Dateien pro Bild und je nach Kompression ca.40-80MB groß sind, pro Bild ca. 1-2 Sekunden auf das Vorschaubild warte, und dann noch mal weiter 1-2 Sekunden pro Bild beim Kopieren, und bei meinen typischerweise 1500 Bilder pro SD-Karte addiert sich das dann leider schnell zu unerträglich langen Zeiten. Ich warte in diesem Szenario über 15-30 Minuten bis alle Vorschaubilder angezeigt werden, und dann noch mal über 15-30 Minuten bis die Dateien kopiert sind, in Summe über 30 bzw. 60 Minuten. Mein PC schafft dasselbe komplett in 3-6 Minuten. Soviel zum Thema „Es ist leistungsstärker als die meisten PC Laptops“

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Auslösungen bei neueren Sony Kameras ermitteln

Sony A6300 Shutter CountDas Auslesen der bereits durchgeführten Auslösungen (der sogenannte „Shutter Count“) an neueren Sony Kameras wie der A6300, A6500, oder A7RIII ist leider nicht mehr so einfach möglich wie bei älteren Modellen.

Bei älteren Sony Kameras konnte man die Anzahl der Auslösungen noch durch Hochladen des zuletzt aufgenommenen Bildes über Internetseiten wie z.B. http://tools.science.si/index.php ermitteln. Dies funktioniert z.B. wunderbar für die ältere Sony A5000, A51000, A6000 oder A7, A7R und A7S Modele der ersten und zweiten Generation, aber nicht mehr für neuer Modelle, da Sony Änderungen in den EXIF Daten vorgenommen hat.

Ein möglicher Weg die Auslösungen auf diesen neuern Modellen auszulesen bietet das Freeware Programm „Picture Information Extractor“, dieses zeigt auch bei den neuern Modellen wie A6300 zu jedem Bild auch den „Bildzähler“ korrekt an. Das Problem ist frei erhältlich unter: https://www.picmeta.com/de/produkte/picture-information-extractor.htm

Nachdem man das Programm installiert hat öffnet man darin einfach die zuletzt aufgenommene JPG oder RAW Datei, und erhält auf der rechten Seite in der Registerkarte „EXIF“ in der Kategorie „Sony“ den „Bildzähler“ Wert angezeigt.

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